Weihnachtsgedicht

Nun ist sie da, die Jahreszeit,
wo’s kalt wird und auch dunkel ,
sich jedes Kind des Zaubers freut,
die Augen voll mit Funkel.Der Tannenbaum ist fein geschmückt,
mit Kugeln, Lichtern, Kerzen,
Geruch aus Zimt das Haus beglückt,
Gebäck aus Mutters Herzen.Zur Leidenschaft der Weihnachtszeit
gehört wohl auch Musik!
Vaters Plattenspieler steht bereit,
für manches schöne Lied.

Das ganze Haus ist bunt verpackt,
es glitzert überall,
bald kommt der Mann mit großem Sack,
mit Gaben völlig prall.

So haltet euern Schornstein rein,
dass er euch finden kann,
erleuchtet euer Haus im Schein,
das freut den Weihnachtsmann.

Doch plötzlich tritt Ruhe ein,
das Licht wurd ausgemacht!
Soll sie wirklich dunkel sein,
die selige, heilige Nacht?

Ohne Strom, das ist bekannt,
funktioniert kein Licht,
und auch der Ofen, der gebrannt,
backt Mutters Plätzchen nicht.

Die Platte dreht sich nicht mehr rund,
nun ist sie wirklich still,
kein Lachen kommt aus Kindes Mund,
unselig Gefühl.

In solchem Fall, wir wolln’s nicht hoffen,
sind sie nicht allein,
die gute Wahl, die sie getroffen:
in unserm Hause Kunde sein.

Hübsch ist ihr Partner, geht’s um Strom,
um Technik und um Licht,
danken möchte ich enorm,
drum schreib ich dies‘ Gedicht.

Dass Sie unsre Kunden sind,
erfüllt mich stolz mit Ehr‘,
dankbar ich für jeden bin,
hoffend auf viele Jahre mehr.

Und auch im Hause der Familie,
die oben ich genannt,
es wieder funkelt, glitzert, blinkt,
kein Plätzchen ist verbrannt.

Weihnachtsmusik nun Glück bereitet,
keine Tränen mehr,
der Weihnachtsmann ist heut‘ verkleidet,
als Elektriker.